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Krankheitsverlauf bei den meisten Betroffenen wohl eher "mild" - Wohl auch Mitarbeiter betroffen - Seniorenresidenz hat sich auf Demenzpatienten spezialisiert

31.03.20, 18:52 Uhr

Datum: Dienstag, 31. März 2020, 18:52 Uhr

Ort: Hamburg

 

(tf) Entwickelt sich in einem Hamburger Altenheim ein neuer Corona-Hotspot? Diese Frage müssen sich die Behörden nun wohl stellen. In einer Seniorenresidenz, die sich auf die Betreuung von dementen Personen spezialisiert hat, sind elf Bewohner positiv auf das Virus getestet. Aktuell ist der betroffene Wohnbereich abgesperrt und von der übrigen Einrichtung kompplett abgetrennt. Laut Medienberichten soll der Krankenheitsverlauf bei den meisten Betroffenen wohl eher "mild" sein. Angeblich gibt es auch infizierte Mitarbeiter, die sich in häuslicher Quarantäne befinden.

 

Derzeit sammeln sich Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizei und Führungsstab vor dem Altenheim. Mitarbeiter des Rettungsdienstes rüsten sich mit Vollschutz aus und betreten das Gebäude. Die aktuellen Hintergründe, warum es gerade hier so explodiert oder wer Patient 0 war, sind noch absolut unklar.

 

Große Teile des Badestrandes waren bei heftigen Stürmen in den vergangenen Monaten abgetragen worden

31.03.20, 12:52 Uhr

Datum: Dienstag, 31. März 2020

Ort: Wangerooge, Niedersachsen

 

(ah) Wichtige Arbeiten müssen auch während der Coronakrise durchgeführt werden: Am Strand der Nordseeinsel Wangerooge haben die Sandaufschüttungen begonnen. Der Badestrand der Insel war durch heftige Stürme in den vergangenen Monaten weitgehend zerstört worden. Nun müssen umfangreiche und kostpielige Arbeiten durchgeführt werden, um die mehreren 10.000 Kubikmeter Sand wieder aufzuschütten, die verloren gegangen sind.

Wangerooge ist vom Tourismus abhängig und ist  daher sowohl durch den Strandverlust, als auch durch die Coronakrise stark getroffen. Die Strandwiederherstellung ist daher extrem wichtig, damit die Insel für Besucher in der Zeit nach der Krise weiter attraktiv bleibt. Wann wieder Besucher auf die Insel kommen dürfen, ist noch unklar. DIe lukrative Ostersaison fiel bereits der derzeitigen Situation zum Opfer.

 

Besucher konnten die jungen Eisbärendamen noch nicht begrüßen, da sie sich seit der Geburt gemeinsam mit der Mutter in der Wurfhöhle befanden

31.03.20, 12:27 Uhr

Datum: Dienstag, 31. März 2020, 12:27 Uhr

Ort: Bremerhaven, Bremen

 

(ah) Der Bremerhavener Eisbärennachwuchs ist nicht mehr namenlos: Bei einer Aktion, die der Zoo gemeinsam mit einer Zeitung und einem Radiosender durchgeführt hatte, gingen etwa 3500 Namensvorschläge ein und am Ende machten "Anna" und "Elsa" das Rennen. Zur Feier des Tages durften die beiden jungen Bärinnen gemeinsam mit Mutter "Valeska" erstmals die Außenanlagen des Zoos am Meer erkunden. Dort spielten sie mit dem für die beiden Jungtiere versteckten Spielzeug, aalten sich in der Sonne und machten einen Ausflug zum Wasser, wo sie allerdings nur kurz die Pfoten eintauchten.

"Anna" und "Elsa" waren im Dezember zur Welt gekommen. Bisher waren sie gemeinsam mit der Mutter in der Wurfhöhle geblieben, so dass Besucher die beiden jungen Damen noch nicht begrüßen konnten. Aufgrund der Coronakrise ist auch der Zoo derzeit mindestens bis zum 19.4. geschlossen

 

Brandursache unklar - Löscharbeiten auch vom Gelände des angrenzenden Botanischen Gartens aus

31.03.20, 12:14 Uhr

Datum: Dienstag, 31. März 2020, ca. 11:00 Uhr

Ort: Potsdam, Brandenburg

 

(ah) Größerer Löscheinsatz am Dienstagmittag für die Potsdamer Feuerwehr: Auf einem Grundstück im Stadtteil Bornstedt geriet ein großer Schuppen in Brand. Das Feuer drohte auf ein nahes Wohnhaus überzugreifen, so dass die Feuerwehr von mehreren Seiten gegen die Flammen vorgehen. Die Löschkräfte arbeiteten dabei auch vom Gelände des direkt angrenzenden Botanischen Gartens aus.

Es gelang der Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen zu verhindern. Der Schuppen wurde jedoch komplett zerstört. Die Brandursache ist noch unklar.

 

23 Mitarbeiter und 13 Bewohner betroffen, drei Personen werden im Krankenhaus betreut

31.03.20, 09:20 Uhr

Datum: Dienstag, 31. März 2020

Ort: Paderborn, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Nachdem in den vergangenen Tagen mehrere Fälle von zahlreichen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in Alten- und Pflegeheimen für Schlagzeilen sorgten, ist nun auch ein Seniorenheim in Paderborn betroffen. Nachdem eine Frau, die zuvor in dem Heim untergebracht war, in einem Krankenhaus positiv auf das Virus getestet worden war, wurden in dem Seniorenheim weitere Tests durchgeführt, die ergaben, dass insgesamt 13 Bewohner und 23 Mitarbeiter infiziert sind. Drei der Infizierten wurden in ein Krankenhaus gebracht. 

Die Etage, in sich das Zimmer der Frau befindet, wurde unter Quarantäne gestellt. Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus wurden in Abstimmung mit den Behörden getroffen. In der Einrichtung gibt es ausreichens Schutzmasken und Schutzkleidung; die Betreuung der Bewohner ist sichergestellt, da auch Mitarbeiter aus anderen Einrichtungen der Trägerstiftung unterstützen können.

Update: Aktuellen Informationen zufolge ist ein Patient inzwischen im Krankenhaus verstorben, ein weiterer starb in der Einrichtung. Beide hatten offenbar schwere Vorerkrankungen.

 

 

Besitzer Frank Neumann ist verzweifelt, sein Wagen ist Totalschaden - Feuerwehr und Besitzer können sowas nicht nachvollziehen - Polizei ermittelt

31.03.20, 06:28 Uhr

Datum: Dienstag, 31. März 2020, 06:28 Uhr

Ort: Wehye, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(tf) Dritter Fahrzeugbrand in der dritten Nacht in Folge in verschiedenen Teilen von Wehye. Frank Neumann kann es immer noch nicht glauben, sein Wagen ging am Dienstagmorgen in Flammen auf. Der Zeitungsbote und Nachbarn weckten ihn, auch die Hunde schlugen an, als das Auto in Flammen steht.

 

Als er das Haus verlässt, brennt der Wagen schon lichterloh. Gerade noch rechtzeitig gelingt es zwei weitere Autos und einen Anhänger wegzubringen. Wobei der Polizei später auffält, bei diesem wurde auch Branbeschleuniger verwendet, aber lediglich der Radkasten hinten rechts ist leicht beschädigt. Das Handeln kann der Besitzer nicht verstehen und die Feuerwehr genauso, falls sich ein Zusammenhang zu den anderen Bränden herstellen lässt. Frank Neumann ist verzweifelt, sein Auto ist Totalschaden. Die Polizei ermittelt zur Brandursache, denn die Häufung der Vorfälle ist schon auffällig.

 

Feuerwehren und Rettungskräfte mit Großaufgebot im Einsatz - Beide Richtungsfahrbahnen der A5 bei Bruchsal voll gesperrt - Hoher Sachschaden und spektakuläres Schadensbild - Bergungsarbeiten werden noch mehrere Stunden andauern

31.03.20, 04:12 Uhr

Datum: Dienstag, 31. März 2020, 02:30 Uhr

Ort: Autobahn A5 Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(tf) Ein spektakulärer Lastwagenunfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen auf der Autobahn A5 bei Bruchsal. Ein Sattelzug durchbrach nach einem Auffahrunfall die Mittelleitplanke und schoss quer über die komplette Autobahn. Das Trümmerfeld ist enorm. Die Einsatzkräfte sind im Großeinsatz.

 

Gegen 2.30 Uhr befuhr der Fahrer eines 40-Tonner Sattelzuges die Autobahn A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe in Fahrtrichtung Süden. Wie die Polizei mitteilte, übersah der Brummifahrer trotz Warntafeln und Blinkschildern auf Höhe von Bruchsal-Büchenau eine Nachtbaustelle auf dem rechten Fahrstreifen der A5. In der Folge krachte der 40-Tonner nahezu ungebremst in das Heck eines Lastwagen mit angehängter, mobiler Absperrtafel. Der Sattelzug wurde daraufhin nach links abgewiesen, krachte gegen die Mittelleitplanke, durchbrach diese und kippte schließlich auf der Gegenfahrspur um. Die Autobahn gleicht in beiden Fahrtrichtungen einem großen Schlachtfeld und ist komplett blockiert. Umgehend rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an die Unfallstelle an.

 

Der Lastwagenfahrer des umgekippten 40-Tonners wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst behandelt werden. Er war aber zum Glück nicht in seinem Fahrerhaus eingeklemmt. Auch die Bauarbeiter an der Nachtbaustelle blieben offenbar unverletzt und erlitten lediglich einen Schock. Aus beiden beschädigten Lastwagen liefen größere Mengen Diesel aus und traten teilweise auch in die Unwelt ein. Die Feuerwehr streute die auslaufenden Betriebsstoffe ab und stopfte das Leck. Das Umweltamt wurde verständigt um sich der Lage anzunehmen. Der Sachschaden ist enorm und die Bergungs- und Aufräumarbeiten werden noch mehrere Stunden bis in den Dienstagvormittag hinein andauern. Beide Fahrichtungen der Autobahn musste voll gesperrt werden. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Gegen 04.00 Uhr konnte pro Fahrtrichtung ein Fahrstreifen freigegeben werden. Die Freiwillige Feuerwehr Bruchsal ist mit mehreren Abteilungen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und einem Notarzt, sowie organisatorischem Leiter vor Ort. Die Polizei ist mit unzähligen Streifenwagen im Einsatz.

 

 

Feuerwehren bis tief in die Nacht im Großeinsatz - Feuerwehr warnt Bevölkerung die Fenster und Türen geschlossen zu halten - 500.000 Euro Schaden - Keine Verletzten - Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen

30.03.20, 23:02 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020, 19:15 Uhr

Ort: Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(tf) Ein Großbrand im Industriegebiet im Stutenseer Ortsteil Blankenloch zerstörte am Montagabend eine Werkstatt. Hohe Flammen schlugen aus der Halle. Die Feuerwehr ist stundenlang im Großeinsatz.

Nachdem ein Transporter auf einer Hebebühne gegen 19 Uhr in einer Werkstatt im Stutenseer Industriegebiet Blankenloch-Nord in Brand geriet, entwickelte sich innerhalb von kurzer Zeit ein Großbrand.

Wie der Pressesprecher der Feuerwehr mitteilte, war bereits beim Eintreffen der Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Während der ersten Löschmaßnahmen kam es aufgrund der in die Halle ziehenden sauerstoffreichen Frischluft zu einer Durchzündung, woraufhin die Halle in der Straße ,,Am Sohlweg" in Vollbrand geriet.

Ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Wohngebäude sowie eine angrenzende Halle in dem dicht bebauten Industriegebiet konnte verhindert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr befanden sich bis tief in die Nacht hinein mit einem Großaufgebot vor Ort im Einsatz.

Die Werkstatt brannte komplett ab. Der Sachschaden wird auf 500.000 Euro beziffert Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

Heftiger Zusammenprall in Rechtskurve - Fahrzeuge werden massiv zerstört - keine Überlebenschance für die Insassen - Mercedes war aus noch unklarer Ursache in Gegenverkehr geraten

30.03.20, 20:40 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020, 20:40 Uhr

Ort: B313 bei Großbettlingen, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

 

(sg) Ein heftiger Frontalunfall auf der Bundesstraße 313 bei Großbettlingen forderte am Montagabend zwei Tote. In einer Rechtskurve kollidierte ein von Großbettlingen kommender Golf GTI mit einer entgegenkommenden Mercedes E-Klasse aus Richtung Grafenberg, der aus noch nicht bekannter Ursache plötzlich in die Gegenspur kam. Der Zusammenprall war so heftig, dass beide Pkw massiv deformiert wurden und jeweils rechts und links der Fahrbahn in den Gräben landeten. Sowohl der 21-jährige Golffahrer als auch der 55-jährige Unfallverursacher waren sofort tot. Die Feuerwehr musste allerdings beide Toten noch aus den Wracks befreien, was für die Helfer eine sehr belastende Arbeit war.

Die Bundesstraße war mehrere Stunden voll gesperrt.

 

Bewohner freuen sich über die Aktion der Mitarbeiterinnen - Selbst Rollstuhlfahrer nehmen an der Tanz- und Sportstunde zu lauten Rhythmen teil - Alle anderen Freizeitangebote sind ebenso wie Besuche weggefallen

30.03.20, 19:07 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020

Ort: Brandenburg

 

(tf) Wer am Montagvormittag in den "Avila Wohnpark St. Teresa" in Berlin-Tempelhof blickt, der könnte fast meinen, es ist noch Karnssaison. Janine und Dagmar streifen nämlich gerade ihrer Kostüme über, setzen rote Pappnasen auf und binden Luftballons an sich fest. Aber nein, das Seniorenheim hat die Uhr am Wochenende nicht falsch umgestellt und damit gleich die Jahreszeiten geändert - sondern Janine und Dagmar tanzen mit den Bewohnern sprichwörtlich gegen die Corona-Krise an.

 

Die Freizeitbeschäftigungen im Seniorenzentrum sind eingestellt, auch Besuch gibt es für die 195 Frauen und Männer, darunter 30 Ehepaare, nicht mehr. Die jüngste Bewohnerin ist 62 Jahre alt, die älteste 94 und sie alle haben das gleiche Problem - die Corona-Krise. Wer jetzt denkt, das können doch keine so einschneidenden Beschränkungen im Altenheim sein, die Menschen bewegen sich doch eh nicht mehr allzuviel, der sollte mal einen Blick auf das Gelände werfen, wenn Janine und Dagmar unterwegs sind. 

 

Auf vielen Balkonen und Terrassen, an vielen geöffneten Fenstern und auch in der Grünanlage selbst ist so viel Stimmung und Partylaune, da könnte sich so manche Teenager-Geburtstagsparty noch eine Scheibe von abschneiden. Natürlich, aufgrund der Hygienehinweise immer mit genügend Abstand, damit ja nichts passiert. Wer rastet der rostet, davon kann hier nicht die Rede sein. Selbst Herbert, der im Rollstuhl sitzt macht mit. Die Bewegung tut gut und ist wichtig, da sind sich alle einig - Mitarbeiter und Bewohner. Viel trägt natürlich auch die gute Laune der Mitarbeiterinnen und die passende Musik bei, da kann fast keiner mehr den Körper, die Füße und Arme ruhig halten. 

 

Aber genau das ist es, was sich Janine und Dagmar wünschen. Abschalten, zusammen was erleben, auch wenn es nur auf die Entfernung ein winken ist, sich körperlich bewegen und einfach die ganzen Sorgen vergessen. In der Zeit, wo alle auf dem Gelände unterwegs sind, ist von Angst vor der Corona-Pandemie nichts zu merken. Einige nehmen sie sogar sozusagen auf die Schippe und trainieren mit Klopapierrollen, die aktuell oftmals ein rares Gut sind. Damit zeigen die Senioren, wir haben viel erlebt, aber auch wir lassen uns jetzt nicht unter kriegen und haben damit so manch einem Jungen ein Schnippchen geschlagen.

 

Rettungshubschrauber im Einsatz - Feuer zügig eindämmt - Nachbarn reagierten offenbar erst nach 30 Minuten auf piepende Rauchmelder

30.03.20, 19:06 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020, 17:40 Uhr

Ort: Scholen, LK Diepholz, Niedersachsen

 

(gs) Drama in einer Neubausiedlung in Scholen im Landkreis Diepholz: Eine Frau wurde tot in einem Haus gefunden, ihr Sohn (ca. 10) wurde verletzt. Die Feuerwehr war alarmiert worden, weil sich offenbar ein Feuer im Bereich der Küche entwickelt hatte. Nach Angaben der Feuer sollen auf dem Herd Gegenstände geschmort haben und giftige Gase hatten sich ausgebreitet. Rauchmelder hatten zwar Alarm geschlagen, Nachbarn hatten aber wohl erst nach 30 Minuten reagiert. Der Sohn, der sich zum Zeitpunkt des Brandes auch im Haus aufgehalten hatte, erlitt eine Rauchgasvergiftung und kam ins Krankenhaus. Die Mutter wurde leblos aufgefunden. Ein Rettungshubschrauber war am Brandort gelandet, der Notarzt konnte aber das Leben der Mutter nicht retten. Später stellte sich heraus, dass die Frau aufgrund einer Vorerkrankung gestorben sei. Das Feuer selber konnte rasch eingedämmt werden, von außen deuten nur geöffnete Fenster auf das Ereignis hin. Noch ist unklar, was sich genau zugetragen hat. Die Polizei ermittelt.

Der Hund war auf dem parallelverlaufenden Weg Gassigehen - Tier bleibt bei Unfall unverletzt - Autobahn rund 30 Minuten voll gesperrt

30.03.20, 18:00 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020, 18 Uhr

Ort: A671 zw. Hochheim und Mainz-Kastel, Main-Taunus-Kreis, Hessen

 

(sg) Ein freilaufender Hund verursachte am Montagabend auf der A671 in Hessen einen schweren Verkehrsunfall.

Der Vierbeiner war beim Gassigehen auf einem parallel zur Autobahn verlaufenden Feldweg plötzlich und ohne Vorwarnung zwischen Hochheim und Mainz-Kastel auf die Autobahn gelaufen. Ein Pkw musste daraufhin eine Notbremsung einleiten, was ein nachfolgendes Fahrzeug zu spät erkannte und auf den Pkw auffuhr. Beide Autos wurden bei dem Crash von der Autobahn geschleudert. Die beiden Insassen wurden schwer verletzt und kamen in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und sicherte die Unfallstelle ab. Die Autobahn war 30 Minuten voll gesperrt.

Dem Hund passierte bei dem Unfall nichts, er blieb unverletzt.

 

Leiter des Tierheims fürchtet sich vor der Insolvenz - Maximal zwei bis drei Monate kann er Betrieb so noch aufrechterhalten - Angst vor der Sommersaison, wo viele Tiere reinkommen

30.03.20, 19:05 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020 

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(tf) Corona-Krise bringt Existenzangst für Tierheim mit sich. 200 Bewohner tummeln sich aktuell im Oldenburger Tierheim und ahnen nicht, welche Sorgen den Leiter Dominic Köppen und die Mitarbeiter plagen, die sich so liebevoll um sie kümmern. Das Tierheim musste genauso wie viele andere Vereine und Unternehmen die Türen in Zeiten der Pandemie schließen. Dadurch ist nicht nur die Vermittlung der Tiere zum Erliegen gekommen, sondern auch die Einnahmen durch Veranstaltungen, wie Osterbasare, Workshops und ähnliches fallen weg. Doch die Kosten laufen weiter.

 

"Im ersten Notfallplan gehen wir jetzt alle in Kurzarbeit und probieren so natürlich Personalkosten und Sonstiges zu sparen", erklärt Tierheimleiter Dominic Köppen. Trotzdem reichen die Zuschüsse von der Stadt und von den Gemeinden nicht aus, um die Rechnungen zu begleichen. Strom, Wasser, Gas, Personal, Futter, Tierarzt und alles andere laufen weiter. "Wenn wir das nicht mehr können, dann sind wir nicht mehr geschäftsfähig", so Köpen weiter. In wenigen Wochen sind die letzten Reserven aufgebraucht. Momentan versucht Dominic Köppen das mit allen Mitteln zu verhindern. "Aber es sieht düster aus", erklärt er auf Nachfrage.

 

Deswegen hofft er aus Hilfe aus der Bevölkerung. Futterspenden trudeln zur Zeit ganz gut ein. Das Tierheim hat extra eine kontaktlose Futterspendenübergabestelle eingerichtet, damit es hier nicht zu Problemen kommt.

 

Nach vierwöchiger Gewöhnungsphase sind beide Raubkatzen nun zusammen im gemeinsamen Gehege unterwegs - Lulas bisheriger Partner war im November verstorben - auch Tierpark hat große Einschnitte durch Corona erlitten und es fehlen sämtliche Einnahmen

30.03.20, 17:00 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020

Ort: Ueckermünde, Mecklenburg-Vorpommern

 

(gs/sg) Zum Glück gilt für Löwen kein Kontaktverbot, denn ausgerechnet in einer Zeit, wo viele allein sein müssen, sollen Luna und Aramis sich näherkommen: Im Tierpark Ueckermünde ist Löwin Lula nach dem Tod ihres bisherigen Partners nicht mehr alleine. Seit dem Wochenende genießt sie gemeinsame Stunden mit Aramis im Raubtiergehege. Das Löwen-Männchen stammt aus dem Zoo im polnischen Danzig und war schon vor vier Wochen nach Südvorpommern gebracht worden. „Wir haben uns das Tier dort angeschaut. Er gefiel uns sehr gut, es ist ein männlicher Löwe mit einer schönen Mähne und sehr umgänglich“, berichtet Zoo-kuratorin Brigitte Rohrhuber, „Er ist noch jung und verspielt, kann aber auch schon sehr laut brüllen“. Jetzt sollen sich die beiden langsam aneinander gewöhnen. Nachts, so die Kuratorin, schliefen beide noch in getrennten Boxen, aber tagsüber sind sie dann zusammen im Freigehege. Derzeit können die ersten zärtlichen Annährungsversuche der beiden allerdings kaum Beobachter finden, denn wie alle Tierparks und Zoos ist auch in Ueckermünde derzeit kein Besuch erlaubt. Das bringt auch einen so beliebten Tierpark wie den Ueckermünder Zoo in Bedrängnis: Direktorin Katrin Töpke berichtet, dass ohne Einnahmen der Zoo derzeit nicht wisse, wie man die immensen Kosten für Personal und Tierpflege bezahlen solle. Allerdings halten alle Mitarbeiter zusammen: „Die Gastronomiebeschäftigten haben sich freiwillig gemeldet, um bei der Tierpflege zu helfen und werden derzeit angelernt“, so die Zoochefin, „Bisher mussten wir keinen in Kurzarbeit schicken. Wir arbeiten in zwei Schichten, damit wir die Tierversorgung auch bei Coronainfektionen sicherstellen können.“

 

Spontanes Joint-Venture aus Klein- und mittelständischen Firmen fertig nun mobile Waschstationen in Serie

30.03.20, 18:36 Uhr

Datum: Montag, 30. März 2020

Ort: Neckartenzlingen, LK Esslingen, Baden-Württemberg

 

(gs) Einweghandschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel: Gegenstände die derzeit gerade im medizinischen Bereich dringend gebraucht werden, kommen immer öfter auch bei privaten Besorgungstouren zum Einsatz. Um diesen Verbrauch von wichtigen Ressourcen einzudämmen, hat sich ein spontanes Joint-Venture aus mehreren Klein- und Mittelständlern im Landkreis Esslingen auf die Fahne geschrieben, kurzfristig Abhilfe zu schaffen. Schnell wurde klar: Es fehlt an mobilen Waschmöglichkeiten, um auf Handschuhe und Desinfektionsmittel unterwegs verzichten zu können. Seit dieser Idee stehen die Maschinen einer Metallbaufirma und eines Tischlers nicht still: In Serie werden dort Bauteile gefertig und zusammengebaut. Mit überschaubarem Aufwand entsteht eine mobile Waschstatsion, samt Wasserhahn, Spültisch und kontaktlosem Papierspender. Die Einheiten werden bereits nachgefragt, erste mobile Waschtische stehen bereits an Supermärkten der Region, weitere sollen folgen. Inzwischen gibt es bundesweite Anfragen. Eine tolle Teamidee gegen Corona... 

Bremen

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Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Blumenthal, Weserstrandstraße Zeit: 28.03.2020, 15:05 Uhr Eine 23-jähri [...]

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Bremen (ots) - Ort: Bremen-Stadtgebiet Zeit: 28.03.20 und 29.03.2020 Am vergangenen Wochenende nahme [...]

Bremen (ots) - Ort: Bremen-Ostertor, Bohnenstraße Zeit: 25.03.2020, 23:35 Uhr Nach dem Tötungsdelikt [...]

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Bremen (ots) - - Ort: Bremen Zeit: 26.03.2020, 18.00 Uhr Am Donnerstag rief ein Trickbetrüger bei ei [...]

Bremen (ots) - - Ort:Bremen-Ostertor, Bohnenstraße Zeit: 25.03.2020, 23:35 Uhr Anwohner fanden am sp [...]

Niedersachsen

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Wallenhorst/ Osnabrück (ots) - Am Montagmittag (13.45 Uhr) wurde der Wallenhorster Polizei ein flüchtiger Ladendieb gemeldet. Der unbekannte Mann habe sich in einer Drogerie den Rucksack mit Artikeln vollgepackt und sei dann- ohne zu bezahlen - in ...

Delmenhorst (ots) - Ein bislang unbekannter Täter brach im Zeitraum von Montag, den 30. März 2020, 19:00 Uhr, bis Dienstag, den 31. März 2020, 08:40 Uhr, in die Räumlichkeiten der "Evangelische Kirchenverwaltung & Diakonisches Werk" ein. Durch ...

Altkreis Norden (ots) - Kriminalitätsgeschehen Norden - Mutmaßliche Einbrecher festgenommen In ein Vereinsheim in Norden ist es am Sonntag zu einem versuchten Einbruch gekommen. Zwei Personen versuchten offenbar um kurz nach 23 Uhr, sich gewaltsam ...

Lüneburg (ots) - Presse - 31.03.2020 ++ Lüneburg Lüneburg - nach Streit geschlagen Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen 20 Jahre alten Lüneburger. Der Heranwachsende war in den Abendstunden des 30.03.20 Am Kaltenmoor mit ...

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Schortens (ots) - Am Montagmittag, 30.03.2020, befuhr ein 32-Jähriger gegen 13:30 Uhr mit einem Lkw mit Auflieger die Menkestraße aus Richtung Ladestraße kommend und bog nach rechts in den Mühlenweg ein. Beim Rechtsabbiegen übersah er eine ...