Die Übersicht der Baustellen der aktuellen Woche zum Herunterladen... [...]

Aktuelle Winterimpressionen

16.11.19, 13:53 Uhr

Datum: Samstag, 16. November 2019

Ort: Eisenberg, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Hessen

 

(et) Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ist der Schnee auf dem hessischen Eisenberg in 635 Metern ü. NHN sehr schwer und beginnt auch schon wieder leicht zu tauen. Aber ein paar Zentimeter aus der Nacht haben blieben auch am Tage noch liegen. Für die kommende Nacht wird weiterer Schneefall erwartet. Ist es für Ski und Rodeln noch viel zu wenig, so reichte es heute doch für einen Spaziergang mit dem Hund. Ungemütlich ist die feuchte kalte Luft, die bis in die Kleidung dringt und die gefühlte Temperatur auf unter -3° Celsius sinken lässt. Den Kühen auf der Weide schien das Wetter nicht viel auszumachen und auch die Kälber strotzten dem kalten Wind auf dem Eisenberg. Nach dem Wochenende ist erst einmal wieder Tauwetter angekündigt. Aber es war ja auch erst ein Vorbote auf den kommenden Winter, der auch in dieser Region noch kräftiger kommen wird.

 

 

 

Polizei rät eindringlich zu einer angepassten Fahrweise bei diesen Witterungsbedingungen

16.11.19, 09:37 Uhr

Datum: Samstag, 16. November 2019, 09:00 Uhr

Ort: A39 bei Westerlinde, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

 

(et) Regennasse Straße, schlechte Sicht und Stau führten am Samstagvormittag zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A 39 bei Westerlinde in Niedersachsen. Ein Mercedesfahrer hatte ein Stauende viel zu spät erkannt und in einen bereits stehenden Ford gerutscht. Nach dem Aufprall wurden beide Fahrzeuge nach links und rechts an die Seiten geschleudert und trafen dabei einen weiteren Audi. Der Fordfahrer wurde in seinem PKW eingeschlossen und konnte von der Feuerwehr erst befreit werden, nachdem die Tür mit schwerem Gerät abgetrennt wurde. Er wurde schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Mercedesinsassen wurden leicht verletzt. Während der Bergungsarbeiten musste die Autobahn halbseitig gesperrt werden. Es entstand ein weiterer Stau. Die Polizei rät bei diesen Witterungsverhältnissen zu einer angepassten Fahrweise, gerade bei nasser und rutschiger Straße um Unfälle dieser Art zu vermeiden. 

 

 

 

Fahrzeuge schleudern weit auseinander - Trümmerfeld über 150 Meter - Brötchen landen auf der Straße - Dichter Nebel an der Einsatzstelle

16.11.19, 07:37 Uhr

Datum: Samstag, 16. November 2019, 03:30 Uhr

Ort: B 312 Bempflingen - Neckartailfingen, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

 

(et) Das es bei diesem Unfall keine Schwerverletzten oder Toten gab, ist wohl einem Schutzengel zu verdanken. Eine Autofahrerin kam auf der B 312 bei Bemflingen vermutlich aufgrund des dichten Nebels mit Sichtweiten von teilweise unter 50 Metern auf die Gegenfahrbahn und rammte dort seitlich in einen entgegenkommenden Kleintransporter einer Bäckerei. Die beiden Fahrzeuge schleuderten nach dem Aufprall rund 150 Meter auseinander und trafen einen dritten PKW. Große Teile der Seitenwand und eine lange Metallstange des Lasters blieben in dem schwer zerstörten PKW stecken. Die geladenen Brötchen landeten auf der Straße. Wie durch ein Wunder kam die Fahrerin mit leichten bis mittelschweren Verletzungen davon. Ihr Beifahrer und auch die anderen Autofahrer blieben unverletzt. Für die anschließende Unfallaufnahme musste das weit auseinander gezogene Trümmerfeld von der Feuerwehr großflächig ausgeleuchtet werden. Die Bundesstraße musste bis in den Morgen voll gesperrt werden. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. 

 

 

 

 

 

 

Ersthelfer beobachten Unfall zum Glück auf sehr dunklem Weg und können Rettungskräfte verständigen

15.11.19, 20:14 Uhr

Datum: Freitag, 15. November 2019, 19:00 Uhr

Ort: Lilienthal, Landkreis Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen

 

(et) Am späten Freitagabend ist in Lilienthal im Landkreis Osterholz-Scharmbeck, nahe Bremen ein Rollstuhlfahrer schwer verunglückt. Der Mann hatte versucht auf einem sehr dunklen Radweg rückwärts zu rangieren und ist dabei mit seinem Rollstuhl einen rund fünf Meter tiefen Abhang hinunter gefallen. Zum Glück hatte eine Ersthelferin aus dem Augenwinkel den Vorfall beobachtet und sofort die Rettungskräfte alarmiert. Zur Bergung musste eine nahe Hauptstaße voll gesperrt werden, auf der die Drehleiter zum Ausleuchten der stockdunklen Einsatzstelle aufgebaut wurde. Der Mann wurde zum Glück nicht schwer verletzt und konnte über ein Seilsystem mit einer Trage nach oben gebracht werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. 

 

 

 

Bergung des schweren Batteriepacks unter Vollschutzkleidung

15.11.19, 17:46 Uhr

Datum: Freitag, 15. November 2019, 15:00 Uhr

Ort: Remshalden, Rems-Murr-Kreis, Baden-württemberg

 

(et) Ein umgestürzter Batteriepack hat am späten Freitsgnachmittag einen Gefahrgutalarm für die Feuerwehr in Remshalden (Baden-Württemberg) ausgelöst.

Die rund zwei Meter lange Batterie war auf einem LKW einer Spedition umgestürzt und die Batteriesäure lief aus. Diese Bauart kommt bei elektrischen Gabelstaplern und anderen Industriemaschinen zum Einsatz. Zur Bergung mussten Wannen unter den LKW gestellt werden und der schwere Batteriepack mit einem Stapler in einen speziellen Behälter gesetzt werden. Personen kamen nicht zu Schaden. 

 

 

 

 

 

Feuerwehr mit Großaufgebot stundenlang im Gefahrguteinsatz um ausgelaufenes Quecksilber zu bergen

15.11.19, 15:13 Uhr

Datum: Freitag, 15. November 2019, 11:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(et) Die Krefelder Feuerwehr musste am Freitag zum Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium (MSM-Gymnasium) ausrücken. Dort war beim Chemieunterricht ein Quecksilberthermometer zu Bruch gegangen. Lehrer und Schüler versuchten zunächst die ausgelaufene Flüssigkeit mit dem Notfallset zu binden, doch als dies nicht gelang, musste die Feuerwehr eingreifen. Die rückte kurz darauf mit einem Großaufgebot und dem Gefahrgutzug an. Der betroffene Schultrakt wurde vorsorglich geräumt. Vier Schüler, die mit dem Stoff in Kontakt gekommen waren, wurden vor Ort vom leitenden Notarzt untersucht und mussten ihre kontaminierte Kleidung ausziehen. Augenscheinlich blieben sie unverletzt, sollen sich aber weiter von ihrem Hausarzt beobachten lassen. Die Feuerwehr sicherte ging unter Vollschutz in das Schulgebäude und sicherte das ausgelaufene Quecksilber in einem Spezialbehälter. 

 

 

 

Dach der Halle stürzt auf Boote - Feuerwehr mit zahlreichen Kräften vor Ort - Hoher Sachschaden - Zeugen wollen lauten Knall gehört haben

15.11.19, 14:53 Uhr

Datum: Freitag, 15. November 2019, ca. 13:15 Uhr - 21.00 Uhr

Ort: Birkenwerder, Landkreis Oberhavel, Brandenburg

 

(ah) "Wir sind fassungslos, hier wurden Lebenswerke binnen Minuten vernichtet" - Kopfschüttelnd stehen Anwohner und Eigner vor den Trümmern ihrer Bootshalle und ihrer Yachten. Bei einem Großbrand auf dem Gelände eines Yachthafens in Birkenwerder wurden am Freitag etliche Boote schwer bzw. völlig zerstört. Eine Anwohnerin hatte einen lauten Knall gehört und sofort danach stieg eine große Rauchwolke auf. Als die Feuerwehr eintraf,  schlugen die Flammen bereits in den Himmel. Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Kräften aus mehreren Ortswehren an, um gegen den Brand vorzugehen, doch die Flammen fraßen sich in den eng zusammen gestellten Booten von Einem zum Anderen. Nur wenige Boote konnten in letzter Minute gerettet werden. Mit rund 70 Mann versuchten sie das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Löscharbeiten dauerten bis tief in die Nacht. Die Halle und zahlreiche Boote, die darunter abgestellt waren, wurden jedoch ein Raub der Flammen. Das eingestürzte Hallendach musste von einem Bagger zur Seite geräumt werden. Der entstandene Sachschaden ist noch nicht abzuschätzen, aber für die Mitglieder des Bootsclubs ist es ein schwerer Schlag mit großem ideellen Verlust. Viele Eigner hatten die Boote seit 50 Jahren und liebevoll aufgebaut und restauriert. 

Zur Brandursache gibt es bislang noch keine Angaben. Da Zeugen einen lauten Knall vernommen haben, wird eine Explosion oder Verpuffung  nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

 

 

 

Unterkühlter und durchnässter Fahrer kommt benommen auf Kollegen zu - Auto drohte in Fahrrinne abzutreiben - Taucher und Feuerwehrboote im Einsatz - Feuerwehr zieht Mercedes mit großem Autokran aus Weser - Gewerbeaufsicht eingeschaltet - Routinemäßig Alkoholtest durchgeführt

14.11.19, 21:44 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. November 2019, 20 Uhr

Ort: Bremen-Nord

 

(jl) Skurriler Zwischenfall am Donnerstagabend in Bremen-Nord. Auf dem Gelände des Fahrzeuglogistikunternehmens „Egerland“ hat ein Fahrer aus noch unklaren Gründen offenbar die Kaimauer übersehen und einen nagelneuen Mercedes GLA kurzerhand in der Weser versenkt. Er ist mit dem Wagen rund acht Meter in die Tiefe gestürzt, wo er ins eiskalte Wasser stürzte. Zu seinem großen Glück konnte er sich selbstständig aus dem Auto befreien und rettete sich anschließend über die steile Mauer an Land. Völlig durchnässt und sichtlich mitgenommen holte er sich Hilfe bei seinen Kollegen. Diese alarmierten die Feuerwehr. Mit Booten und Tauchern gingen die Einsatzkräfte zu Wasser, konnten den Wagen orten, der aufgrund der Ebbe bereits drohte abzutreiben. Geradewegs auf die Fahrrinne zu, Eile war geboten. Dennoch dauerte es etwa zwei Stunden, bis der GLA letztendlich mit Hilfe eines großen Feuerwehr Autokrans aus dem Wasser an Land gehoben werden konnte. Der 23-Jährige gab an einen Schwächeanfall erlitten zu haben. Er erlitt leichte Verletzungen. Die Gewerbeaufsicht wurde hinzugezogen, routinemäßig wurde auch ein Alkoholtest durchgeführt. Inwieweit der Fahrer als verletzt gilt, ist derzeit nicht bekannt.

 

Insgesamt drei Shisha-Bars in Delmenhorst kontrolliert - Bar mit CO-Überkonzentration muss mit Druckluft entlüftet werden - Offenbar unzureichende Entlüftungsanlage - Aufgrund vorliegender Erkenntnisse weitere Ermittlungen durch Zoll eingeleitet - Im Zusammenhang auch Transporter vor Lokal durchsucht

14.11.19, 20:38 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. November 2019, 19 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(jl) Am Donnerstagabend führten Ordnungsamt und Zoll routinemäßige Kontrollen in drei Shisha-Bars in Delmenhorst durch. In einer der Bars, so schildern die Kräfte später vor Ort, konnte man die Hand vor Augen kaum mehr sehen. Der dringende Verdacht einer zu hohen Kohlenmonoxidkonzentration lag nah. Die Feuerwehr wurde alarmiert, die umgehend Messungen durchführte. Ergebnis: Gesundheitsgefährdende Überkonzentration an CO-Gasen. Alle Gäste und Mitarbeiter mussten das Gebäude verlassen, das die Feuerwehr anschließend mit Druckluft entlüftete. 

Aufgrund vorliegender Erkenntnisse leitete der Zoll weitere Ermittlungen ein. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Transporter vor der Bar durchsucht. 

Nicht nur Täter sollen ertappt, auch Bewegungsmuster sollen aufgezeigt werden - Diverse Kontrollsituationen mit der Kamera begleitet - Drogenspürhund durchsucht Auto - Nur kleinere Ordnungswidrigkeiten aufgedeckt

14.11.19, 17:49 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. November 2019, 17-21 Uhr

Ort: Delmenhorst, Syke-Barrien, LK Diepholz, Niedersachsen

 

(jl) Wenn es schon am frühen Abend dunkel wird, haben Einbrecher wieder Hochsaison. Die dunkle Jahreszeit ist Einbruchszeit. Die Täter sind oftmals organisiert, dreist und schnell. Insbesondere in den Monaten November, Dezember und Januar, wird regelmäßig ein Anstieg der Einbrüche verzeichnet. Durch die frühere Dämmerung ergeben sich für Einbrecher mehr Gelegenheiten. Die Bewohner sind oft noch nicht zu Hause, wenn die schützende Dunkelheit schon angebrochen ist.

Aber nicht nur die Ganoven wissen das, auch die Polizei ist vorbereitet. Mit gezielten Maßnahmen sagt die Polizei in Bremen und dem niedersächsischen Umland rund um Delmenhorst und Syke den Einbrechern den Kampf an.

Mit einer der größten gemeinschaftlichen Aktionen des Jahres haben die Beamten rund um Bremen und das niedersächsische Umland am Donnerstagabend den Verkehr regelrecht gesiebt. In Syke-Barrien wurde die B6 auf Schrittempo gedrosselt. In beide Richtungen wurden diverse Fahrzeuge angehalten, die aus unterschiedlichstenen Gründen die Aufmerksamkeit der Polizisten auf sich gezogen haben. 

Hauptziel dieser Maßnahmen war es, potentielle Einbrecher zu ermitteln, das Entdeckungsrisiko für Täter zu erhöhen und sie somit auch abzuschrecken. Das primäre Ziel ist bei derartigen Kontrollen gar nicht unbedingt, die Täter mit der Diebesbeute im Kofferraum zu erwischen, erklärt Thomas Gissing von der Polizei Diepholz. „Uns geht's vielmehr darum, dass man ein gewisses Maß an Sicherheit schafft und dass die Bürger sehen, dass wir da sind und auch Kontrollen machen.“ Auch Bewegungsmuster möglicher Täter sollen aufgezeigt werden. Trotz des großen Aufwandes, war also von Beginn an klar, dass dass es eher unwahrscheinlich ist, Einbrecher auf einem Beutezug aus dem Verkehr ziehen zu können.

Verdächtige hat es gegeben. Überwiegend wurden aber nur Personalien aufgenommen. Ein abgelaufener TÜV registriert, ein Drogenspürhund kam zum Einsatz, schnüffelte sich durch Autos, fand aber nichts.

 

 

Wunschzettel werden ab sofort wieder angenommen - Bereits etwa 6000 Briefe eingetroffen

14.11.19, 13:53 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. November 2019

Ort: Himmepfort, Landkreis Oberhavel, Brandenburg

 

(ah) Alle Jahre wieder: Am Donnerstag hat der Weihnachtsmann zum 35. Mal die Weihnachtspostfiliale der Deutschen Post in Himmelpfort bei Berlin eröffnet. Ab sofort können Kinder aus aller Welt ihre Wunschzettel und Briefe an den Herrn mit dem weißen Rauschebart schicken. Sendungen, die bis zum dritten Advent Himmelpfort erreichen, werden vom Weihnachtsmann und seinen Helferinnen beantwortet.

Auf die fleißigen Briefeschreiber wartet viel Arbeit: Bereits am Tag der Eröffnung waren rund 6000 Briefe eingegangen, einer davon sogar aus Australien; im vergangenen Jahr waren es insgesamt etwa 277.000 Briefe.

 

Junge Frau verstirbt noch an der Unfallstelle - Joggerin überquerte Straße, Fahrer versuchte noch, nach links auszuweichen - Unklar, ob der Wagen teilautonom unterwegs war - Identität der Verstorbenen zunächst unklar, Ehemann meldet sich schließlich bei der Polizei - Bundesstraße voll gesperrt, erhebliche Behinderungen

14.11.19, 11:57 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. November 2019, ca. 06:15 Uhr

Ort: B19 bei Ulm-Unterhaslach, Baden-Württemberg

 

(ah) Auf der B19 bei Ulm-Unterhasbach ist am frühen Donnerstagmorgen eine Joggerin von einem Tesla erfasst und tödlich verletzt worden. Ersten Angaben zufolge wollte die die junge Frau die Bundesstraße im Bereich einer Kreuzung überqueren, als das E-Auto herannahte. Der Fahrer versuchte Zeugen zufolge noch nach links auszuweichen, doch es kam dennoch zur Kollision. Derzeit ist noch nicht bekannt, ob der Wagen zum Unfallzeitpunkt teilautonom unterwegs war. Die Joggerin verstarb noch an der Unfallstelle, der Fahrer blieb unverletzt und wurde von Notfallseelsorgern betreut. Die B19 musste voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Die Identität der Frau war zunächst unklar, so dass die Polizei die Öffentlichkeit um Hinweise bat. Wenig später meldete sich jedoch der Ehemann und gab an, dass seine Frau nicht vom Laufen zurückgekehrt sei.

 

Vollsperrung in in Richtung Saarbrücken, Stau auch auf der A8 und den Umleitungsstrecken - Unfallursache möglicherweise ein Ausweichmanöver - Hoher Sachschaden

14.11.19, 08:30 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. November 2019, ca. 07:00 Uhr

Ort: A623 Fahrtrichtung Saarbrücken, nahe AS Altenwald, Saarland

 

(ah) Eine Massenkarambolage auf der A623 hat am Donnerstagmorgen für Chaos im morgendlichen Berufsverkehr im Saarland gesorgt. Ersten Angaben zufolge fuhren nahe der Anschlussstelle Altenwald insgesamt acht Pkw ineinander, wobei vier Beteiligte leicht verletzt wurden. Die genaue Unfallursache ist noch unklar; jedoch kann offenbar nicht ausgeschlossen werden, dass der Fahrer des vorderen Pkw scharf bremsen musste, da vor ihm ein Fahrzeug plötzlich die Spur wechselte. Die Polizei ermittelt.

Fast alle Unfallfahrzeuge wurden schwer beschädigt; es entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in RIchtung Saarbrücken voll gesperrt werden. Es bildeten sich lange Staus auf den Autobahnen 623 und 8, sowie auf den Umleitungsstrecken.

 

 

 

Spektakuläre Bilder der Fährfahrten und zahlreiche O-Töne mit Bauern und Fährkapitän - Protestzug kann nach nächtlicher Überfahrt wohl planmäßig weiter in die Großstadt fahren, um mit tausenden anderen Bauern dort zu protestieren - Konvoi am Abend zurückerwartet, um dann erneut überzusetzten

14.11.19, 04:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. November 2019, 4 Uhr

Ort: Golzwarden, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen

 

(sg) Wenn Ostfriesen einmal verreisen: Einer schwergewichtigen Aufgabe sah sich Peter Schulze, Fährkapitän der Weserfähre bei Golzwarden, in der Nacht zu Donnerstag gegenüber.

Um in Hamburg beim Treffen der Umweltminister gegen die derzeitige Agrarpolitik zu protestieren, treffen sich tausende Landwirte aus dem ganzen Norden heute in der Elbmetropole. Da darf natürlich auch die Abordnung der Ostfriesen nicht fehlen und so machten sich fast 250 Bäuerinnen und Bauern mit ihren Traktoren auf den Weg in die Elbmetropole. Nur gab es da ein natürliches Hindernis, die Weser und der kürzeste Weg war die Fähre, da dem Konvoi die Durchfahrt durch den Wesertunnel kurzfristig verboten worden war.

Und so wurde in mehr als 15 Fährfahrten seit zwei Uhr der ganze Konvoi an kleinen und großen Traktoren im Pendelverkehr zwischen Golzwarden und Sandstedt über den Fluss gebracht. Jeweils 10 - 15 der teils tonnenschweren Gefährte passten auf das Fährschiff, so dass die Landwirte letztendlich am frühen Morgen dann ihre Fahrt in die Großstadt fortsetzten konnten.

Doch vor dem Protest ist nach dem Protest: Für die Fährmannschaft heißt es nach dem alltäglichen Fährgeschäft des Tages heute Abend wieder, alle Traktoren an Bord und zurück über den Fluss, damit die Landwirte dann am Freitagmorgen wieder pünktlich auf ihren Höfen zurück sein können.

 

Feuerwehr bekommt Brand unter Kontrolle, bevor sich dieser weiter ausbreiten kann – Enge Fußgängerzone erschwert Löscheinsatz

13.11.19, 22:08 Uhr

Datum: Mittwoch, 13. November 2019, 20:00 Uhr

Ort: Brake, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen

 

(ch) Brisanter Alarm für die Feuerwehr Brake am Mittwochabend. Anwohner meldeten ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus, bei dem auch noch weitere Personen im Gebäude eingeschlossen sein sollen. Sofort rückten zahlreiche Einsatzfahrzeuge in die enge Fußgängerzone aus, die zu der Uhrzeit glücklicherweise fast menschenleer ist. Vor Ort stellten die Kameraden eine Verrauchung im 2. Obergeschoss fest. Sie brachen die Tür auf und fanden die Küche in Flammen stehend vor. Ein sofort eingeleiteter Löschangriff zeigte schnell Wirkung. Allerdings waren die Flammen bereits in den Dachboden gewandert, sodass dieser teilweise über die Drehleiter geöffnet werden musste.

Glücklicherweise befand sich niemand mehr in der Wohnung. Der 66-jährige Bewohner sowie eine 36-jährige Besucherin erlitten aber leichte Verletzungen und kamen mit Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus. Ihr Nachbar, der es sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches gerade auf der Couch gemütlich gemacht hatte, kam mit dem Schrecken davon. Er hatte noch kurzzeitig geschaut, ob er das Feuer noch bekämpfen könnte, flüchtete jedoch auch nach draußen.

Das Haus ist zunächst nicht mehr bewohnbar. Die acht Bewohner kommen anderweitig unter. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und beginnt am Donnerstag mit der Ursachensuche.

Bremen

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Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Obervieland, Kattenturmer Heerstraße Zeit: 15.11.2019, 21:50 Uhr Ein mi [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Huchting-Häfen Zeit: 14.11.19, ab 14.30 Am Donnerstag fanden in den Bun [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Blumenthal, Zur Westpier Zeit: 14.11.19, 18 Uhr Ein 23 Jahre alter Mita [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Stadtgebiet Zeit: 13.11.19, 11:40 - 14:00 Uhr Unbekannte Täter verschaf [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Neustadt, Kirchweg Zeit: 13.11.2019, 16:25 Uhr Am Mittwochabend wehrte [...]

Bremen (ots) - Ort: Bremen Gröpelingen Zeit: 13.11.2019 / 20.30h Die Personenkontrolle eines 22-Jähr [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Vegesack, An der Lobbendorfer Mühle Zeit: 12.11.2019, 18:30 Uhr Am Dien [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Osterholz, Hans-Bredow-Straße Zeit: 12.11.2019, 22:15 Uhr In Osterholz [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Schwachhausen, Schwachhauser Heerstraße Zeit: 01.12.2019, 15:30 Uhr Am [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Neustadt, Yorckstraße Zeit: 11.11.2019, 16.00 Uhr Am Montagnachmittag e [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Mitte, Bahnhofsplatz Zeit: 11.11.2019, 21:00 Uhr Am Montagabend geriete [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Blumenthal, Scheringerstraße Zeit: 11.11.2019, 20:40 Uhr Zwei Unbekannt [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Mitte / Östliche Vorstadt Zeit: 10.11. bis 11.11.19 Im Bremer Viertel b [...]

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Vegesack, Hammersbecker Straße Zeit: 11.11.2019, 04:15 Uhr In der Nacht [...]

Niedersachsen

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Peine (ots) - Fahrraddiebstahl Wie jetzt angezeigt wurde, ist am Dienstagmorgen in Vöhrum, An der Bahn, aus dem dortigen Fahrradstand, ein Damenfahrrad von unbekannten Personen entwendet worden. Die Schadenshöhe liegt bei ca. 100,- Euro. Einbruch in ...

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Meppen (ots) - In der Nacht zu Freitag haben unbekannte Täter einen Glascontainer in der Fillastraße beschädigt. Möglicherweise wurde ein Zündstoff in den Container geworfen. Ein angrenzender Container wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die ...

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Werlte (ots) - Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Freitag von einem Anhänger in der Mühlenstraße Kabelschrott im Wert von ca. 120 Euro gestohlen. Hinweise nimmt die Polizei in Papenburg unter der Rufnummer (04961)9260 entgegen. Rückfragen bitte ...